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	<title>Kommentare zu: 3. September</title>
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		<title>Von: Alban Nikolai Herbst</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/09/03/3-september/comment-page-1/#comment-222</link>
		<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 06:40:12 +0000</pubDate>
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		<description>Rote Liste @ Krekeler:
Sie haben schon recht... nur erfüllt sowas die Funktion homerscher Kataloge oder, sagen wir, der ausgebreiteten Genealogien des Alten Testamentes: kein Mensch muß das wirklich lesen, es hat aber die Funktion &lt;i&gt;dazusein&lt;/i&gt;; ähnlich überblätterte ich als junger Mann die langen französischen Dialoge in den Dämonen, als ich heraushatte, daß sie die Konventionen des Banalen spiegelten. Es reicht nicht, das nur so zu sagen, sondern es ist poetologisch wichtig, es auch geschehen zu lassen, &quot;einfach&quot; schon über den Umstand, daß man blättern muß, daß &lt;i&gt;Zeit&lt;/i&gt; vergeht, sowie über die ganz andere Art von Lektüre, die einen in all dem dann eben d o c h etwas suchen läßt; sprich: die Leserhaltung wird beeinflußt, der &quot;Konsumismus&quot; unterlaufen usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rote Liste @ Krekeler:<br />
Sie haben schon recht&#8230; nur erfüllt sowas die Funktion homerscher Kataloge oder, sagen wir, der ausgebreiteten Genealogien des Alten Testamentes: kein Mensch muß das wirklich lesen, es hat aber die Funktion <i>dazusein</i>; ähnlich überblätterte ich als junger Mann die langen französischen Dialoge in den Dämonen, als ich heraushatte, daß sie die Konventionen des Banalen spiegelten. Es reicht nicht, das nur so zu sagen, sondern es ist poetologisch wichtig, es auch geschehen zu lassen, &#8220;einfach&#8221; schon über den Umstand, daß man blättern muß, daß <i>Zeit</i> vergeht, sowie über die ganz andere Art von Lektüre, die einen in all dem dann eben d o c h etwas suchen läßt; sprich: die Leserhaltung wird beeinflußt, der &#8220;Konsumismus&#8221; unterlaufen usw.</p>
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		<title>Von: Alban Nikolai Herbst</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/09/03/3-september/comment-page-1/#comment-218</link>
		<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 05:13:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Mark Z. Das ist eine spannende Bemerkung (im Wortsinn) zur Rezeptionswirklichkeit. Man kann die &lt;i&gt;Erfahrung&lt;/i&gt; dann zwar rational wieder auseinanderbröseln, Zusammenhänge und eigentliche Ursache-Folge-Dynamiken aufzeigen, die Erfahrung selbst aber bleibt in ihrer sinnlichen Unbedingtheit a l s Erfahrung erhalten und versüßt oder versäuert einem das Grundurteil im Sinn des Aphorismus&#039; weiter, man habe niemals die Möglichkeit, ein zweites Mal einen ersten Eindruck zu machen. Je nachdem, wie dieser gewesen ist, ist das ein Glück oder ein Verhängnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mark Z. Das ist eine spannende Bemerkung (im Wortsinn) zur Rezeptionswirklichkeit. Man kann die <i>Erfahrung</i> dann zwar rational wieder auseinanderbröseln, Zusammenhänge und eigentliche Ursache-Folge-Dynamiken aufzeigen, die Erfahrung selbst aber bleibt in ihrer sinnlichen Unbedingtheit a l s Erfahrung erhalten und versüßt oder versäuert einem das Grundurteil im Sinn des Aphorismus&#8217; weiter, man habe niemals die Möglichkeit, ein zweites Mal einen ersten Eindruck zu machen. Je nachdem, wie dieser gewesen ist, ist das ein Glück oder ein Verhängnis.</p>
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		<title>Von: Mark Z.</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/09/03/3-september/comment-page-1/#comment-217</link>
		<dc:creator>Mark Z.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 20:32:50 +0000</pubDate>
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		<description>In dem Punkt merkt man U.S.  dann das Alter auch an. Mit Sicherheit hat Infinite Jest Mark Danielewski beeinflusst, bzw. die Akzeptanz für den gebrochenen Stil, der sich ja gerade bei House Of Leaves in den Fußnoten der Fußnoten der Fußnoten manifestiert, bereitet.

Nur kam eben die stilistische &quot;Fortsetzung&quot; in Deutschland vor dem &quot;Inspirator&quot; auf den Markt. Mancher Überraschungs- und Neuerungseffekt von dem Infinite Jest vielleicht in den USA profitieren konnte, kommt so nun in der viel später erschienen deutschen Ausgabe nicht mehr an. Den hatte ich zumindest schon bei House Of Leaves.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Punkt merkt man U.S.  dann das Alter auch an. Mit Sicherheit hat Infinite Jest Mark Danielewski beeinflusst, bzw. die Akzeptanz für den gebrochenen Stil, der sich ja gerade bei House Of Leaves in den Fußnoten der Fußnoten der Fußnoten manifestiert, bereitet.</p>
<p>Nur kam eben die stilistische &#8220;Fortsetzung&#8221; in Deutschland vor dem &#8220;Inspirator&#8221; auf den Markt. Mancher Überraschungs- und Neuerungseffekt von dem Infinite Jest vielleicht in den USA profitieren konnte, kommt so nun in der viel später erschienen deutschen Ausgabe nicht mehr an. Den hatte ich zumindest schon bei House Of Leaves.</p>
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		<title>Von: ulrich blumenbach</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/09/03/3-september/comment-page-1/#comment-216</link>
		<dc:creator>ulrich blumenbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 20:03:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme Guido zu, möchte die Funktionen von Wallace&#039; Anmerkungen aber ein bisschen differenzieren: Erstens haben sie die klassische Funktion der schnellen Erläuterung von im Haupttext kryptisch Bleibendem, wenn in Anm. 23 beispielsweise eine Abkürzung aufgeschlüsselt wird. Zweitens kann aber auch die Erzählung in den Anmerkungen fortgesetzt werden, wobei aber unklar bleibt, wer sie erzählt. In Anm. 35 etwa werden Vermutungen angestellt, d. h. der Annotator befindet sich nicht auf dem Wissensniveau des Haupttexterzählers. Drittens sind manche Anmerkungen reine Verarsche, die dem Leser den ontologischen Boden (sofern es den in Literatur gibt) unter den Füßen wegzieht, wenn dieser in Anm. 216 (auf S. 1484 -- sorry, wenn ich mir vorzugreifen erlaube) beispielsweise nur liest: &quot;Keine Ahnung.&quot; Übrigens hat sich Wallace&#039; Verwendung von Anmerkungen / Fußnoten im Lauf seines Werks geändert. Während sie in &quot;Unendlicher Spaß&quot; oft diese spaßguerilleristische Note haben, spiegelt ihre Form in den &quot;Kurzen Interviews mit fiesen Männern&quot; den Inhalt. In der Erzählung „Die depressive Person“ gibt es eine Fußnote zu einer Fußnote zu einer Fußnote, was aber nur das Denken der depressiven Hauptfigur abbildet: Sie versteigt sich in Gedankenschleifen, an die sich ein neuer, genauso pathologischer Gedanke anlagert, der seinerseits Schleifen bildet, an die sich dann wieder ... usw. usf.: der ganze infinite Regress der Depression.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Guido zu, möchte die Funktionen von Wallace&#8217; Anmerkungen aber ein bisschen differenzieren: Erstens haben sie die klassische Funktion der schnellen Erläuterung von im Haupttext kryptisch Bleibendem, wenn in Anm. 23 beispielsweise eine Abkürzung aufgeschlüsselt wird. Zweitens kann aber auch die Erzählung in den Anmerkungen fortgesetzt werden, wobei aber unklar bleibt, wer sie erzählt. In Anm. 35 etwa werden Vermutungen angestellt, d. h. der Annotator befindet sich nicht auf dem Wissensniveau des Haupttexterzählers. Drittens sind manche Anmerkungen reine Verarsche, die dem Leser den ontologischen Boden (sofern es den in Literatur gibt) unter den Füßen wegzieht, wenn dieser in Anm. 216 (auf S. 1484 &#8212; sorry, wenn ich mir vorzugreifen erlaube) beispielsweise nur liest: &#8220;Keine Ahnung.&#8221; Übrigens hat sich Wallace&#8217; Verwendung von Anmerkungen / Fußnoten im Lauf seines Werks geändert. Während sie in &#8220;Unendlicher Spaß&#8221; oft diese spaßguerilleristische Note haben, spiegelt ihre Form in den &#8220;Kurzen Interviews mit fiesen Männern&#8221; den Inhalt. In der Erzählung „Die depressive Person“ gibt es eine Fußnote zu einer Fußnote zu einer Fußnote, was aber nur das Denken der depressiven Hauptfigur abbildet: Sie versteigt sich in Gedankenschleifen, an die sich ein neuer, genauso pathologischer Gedanke anlagert, der seinerseits Schleifen bildet, an die sich dann wieder &#8230; usw. usf.: der ganze infinite Regress der Depression.</p>
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	<item>
		<title>Von: Guido Graf</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/09/03/3-september/comment-page-1/#comment-215</link>
		<dc:creator>Guido Graf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 18:45:44 +0000</pubDate>
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		<description>Mark Z. Danielewski (Interview &lt;a href=&quot;http://www.bookreporter.com/authors/au-danielewski-mark.asp&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bookreporter&lt;/a&gt;, 10. März 2000): 
&lt;blockquote&gt;&quot;David Foster Wallace wrote me this novella pointing out how he would never choke though might sputter; never bow but could genuflect if such action was deemed a medical necessity; and would not laugh, only chuckle and perhaps giggle, especially giggle as he has no intention of reading my book. Ever.&quot;&lt;/blockquote&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.unendlicherspass.de/2009/09/02/poor-yorick-alas-nun-h-a-t-mich-das-buch/comment-page-1/#comment-214&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ansonsten&lt;/a&gt; würde ich gern vorschlagen, einerseits die Erwartung gegenüber den Endnoten nicht zu hoch zu schrauben - sie haben, glaube ich, nicht in toto eine ähnliche Funktion wie in den schon genannten Beispielen &lt;em&gt;House of Leaves&lt;/em&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.unendlicherspass.de/2009/09/02/poor-yorick-alas-nun-h-a-t-mich-das-buch/#comment-205&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;em&gt;Örtliche Leidenschaften&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; und was es da noch mehr gibt -, andererseits die Enttäuschung entsprechend zu mildern, bzw. als vorläufig zu markieren, da ja noch einiges kommt. Ein Beispiel: die Episode ganz zu Anfang von &lt;em&gt;Unendlicher Spass&lt;/em&gt;, als Hal sich an den Schimmelflatschen erinnert, kommt noch mal, in einer Endnote, dann aber anders. Und das Wie dieser Version, die Hinführung, die Klammer, die Kehre, etc. - oder der Rückkopplungseffekt, der hier ausgelöst wird, &lt;a href=&quot;http://www.unendlicherspass.de/2009/09/03/viertes-seestuck/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;wurde&lt;/a&gt; in einem anderen Zusammenhang, aber hier prinzipiell auch zutreffend, weil das ganze Buch charakterisierend, schon beschrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Z. Danielewski (Interview <a href="http://www.bookreporter.com/authors/au-danielewski-mark.asp" rel="nofollow">Bookreporter</a>, 10. März 2000): </p>
<blockquote><p>&#8220;David Foster Wallace wrote me this novella pointing out how he would never choke though might sputter; never bow but could genuflect if such action was deemed a medical necessity; and would not laugh, only chuckle and perhaps giggle, especially giggle as he has no intention of reading my book. Ever.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.unendlicherspass.de/2009/09/02/poor-yorick-alas-nun-h-a-t-mich-das-buch/comment-page-1/#comment-214" rel="nofollow">Ansonsten</a> würde ich gern vorschlagen, einerseits die Erwartung gegenüber den Endnoten nicht zu hoch zu schrauben &#8211; sie haben, glaube ich, nicht in toto eine ähnliche Funktion wie in den schon genannten Beispielen <em>House of Leaves</em> oder <a href="http://www.unendlicherspass.de/2009/09/02/poor-yorick-alas-nun-h-a-t-mich-das-buch/#comment-205" rel="nofollow"><em>Örtliche Leidenschaften</em></a> und was es da noch mehr gibt -, andererseits die Enttäuschung entsprechend zu mildern, bzw. als vorläufig zu markieren, da ja noch einiges kommt. Ein Beispiel: die Episode ganz zu Anfang von <em>Unendlicher Spass</em>, als Hal sich an den Schimmelflatschen erinnert, kommt noch mal, in einer Endnote, dann aber anders. Und das Wie dieser Version, die Hinführung, die Klammer, die Kehre, etc. &#8211; oder der Rückkopplungseffekt, der hier ausgelöst wird, <a href="http://www.unendlicherspass.de/2009/09/03/viertes-seestuck/" rel="nofollow">wurde</a> in einem anderen Zusammenhang, aber hier prinzipiell auch zutreffend, weil das ganze Buch charakterisierend, schon beschrieben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas von Steinaecker</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/09/03/3-september/comment-page-1/#comment-213</link>
		<dc:creator>Thomas von Steinaecker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 18:10:21 +0000</pubDate>
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		<description>Die Fußnoten, die keine sind bzw. Endnoten. 
Auch für mich eher enttäuschend. 
Eine vergebene Chance, hier noch mal Parallelgeschichten zu erzählen, andere Perspektiven zu öffnen. Stattdessen halblustige Filmlisten. Naja. 
Wie ungleich konsequenter und origineller ist da Mark Danielewski in seinem &quot;House of Leaves&quot; (dort dann tatsächliche Fußnoten). 
Weiß jemand, z.B. GG, wie Danielewski zu DFW stand? 
Interessanterweise ist ja MD wesentlich konventionell-narrativer als DFW; durch die formalen Verschränkungen erreicht das Buch dann aber (für mich) einen Grad an Komplexität und eben auch Unterhaltung, der US bei weitem übertrifft. In gewisser Weise ist DFW noch sehr stark postmodernen Strategien verhaftet; bei MD wirkt das alles (auf mich) unangestrengter, erzählerischer - ohne unintelligenter zu sein. Insofern (auf den ersten Blick) ein Schritt zurück, in Wirklichkeit aber doch in gewisser Weise voran und daher Post-postmoderne (auch wenn solche Bezeichnungen Quatsch sind, stellen sie eben momentan eine sinnvolle Krücke zur Epocheneinteilung dar). 
Äh?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußnoten, die keine sind bzw. Endnoten.<br />
Auch für mich eher enttäuschend.<br />
Eine vergebene Chance, hier noch mal Parallelgeschichten zu erzählen, andere Perspektiven zu öffnen. Stattdessen halblustige Filmlisten. Naja.<br />
Wie ungleich konsequenter und origineller ist da Mark Danielewski in seinem &#8220;House of Leaves&#8221; (dort dann tatsächliche Fußnoten).<br />
Weiß jemand, z.B. GG, wie Danielewski zu DFW stand?<br />
Interessanterweise ist ja MD wesentlich konventionell-narrativer als DFW; durch die formalen Verschränkungen erreicht das Buch dann aber (für mich) einen Grad an Komplexität und eben auch Unterhaltung, der US bei weitem übertrifft. In gewisser Weise ist DFW noch sehr stark postmodernen Strategien verhaftet; bei MD wirkt das alles (auf mich) unangestrengter, erzählerischer &#8211; ohne unintelligenter zu sein. Insofern (auf den ersten Blick) ein Schritt zurück, in Wirklichkeit aber doch in gewisser Weise voran und daher Post-postmoderne (auch wenn solche Bezeichnungen Quatsch sind, stellen sie eben momentan eine sinnvolle Krücke zur Epocheneinteilung dar).<br />
Äh?</p>
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