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	<title>Kommentare zu: familiäre Fraktale</title>
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		<item>
		<title>Von: Stephan Bender</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/10/21/familiare-fraktale/comment-page-1/#comment-851</link>
		<dc:creator>Stephan Bender</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:48:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/?p=868#comment-851</guid>
		<description>Fehlerbereingt !!!!

@ Clemens Setz: 

Antwort: 

Für jedes menschliche Problem gibt es eine einfache Lösung: Einleuchtend, klar und falsch!

Begründung: 

Persönlichkeiten, die das “Familienbild in sich abgespeichert” haben, fraktalartig auf die Gesellschaft (als eine Menge von Persönlichkeiten oder Familien) hochzurechnen, ist zwar eine hinreichende, aber keine notwendige Bedingung für das Verständnis der Individualität des Einzelnen. 

Insbesondere gibt es kein “Urbild” im soziologischen Sinne, da die Soziologie die Beziehungen zwischen den Menschen unter dem Gesichtspunkt der gesellschaftlichen Veränderungen untersucht. So kann zum Beispiel kein “Urbild” zwischen einem mittelalterlichen Burgherren und einem neuartigen Software-Programmierer hergestellt werden, obwohl u.U. beide aus einer direkten Abstammungslinie stammen. und die gleichen Hobbys haben.

Ja, die Gesellschaft ist ganz ohne Zweifel ein “Fraktal”, doch hier ist die Logik entgegengesetzt: Menschen haben ihre Beziehungen, weil sie darauf angewiesen sind und ohne ihre menschlichen Beziehungen nicht überleben könnten. das gilt ganz besonders in einer arbeitsteiligen Gesellschaft wie der heutigen. Es handelt sich also beim “Fraktal” um eine notwendige, nicht um eine hinreichende Bedingung für das Leben eines jeden Menschen. (1)

Die nichtlinearen Räume eines DFW sind nicht einfach zu erklären, doch aufgrund der expliziten Aufgabenstellung soll der Versuch hier unternommen werden. Ein normaler Durchschnittsmensch wie Kalle, Clemens oder ich versuchen sich ihre Welt im dreidimensionalen Raum zu erklären, was schon anstrengend genug ist. Dazu kommen noch die Zeit, Hunger, Durst und die einen ewig quälende Libido, die offenbar einen eigenen Raum im Leben eines normalen Durschnittsmenschen beansprucht.
DFW dagegen ist ein Genie: Er stellt sich kurzerhand n-dimensionale Räume vor (- mit n gegen unendlich -), und reduziert sie dann kurzerhand … sagen wir mal … auf 9. Danach zieht er eine sinusodiale, gekrümmte Ebene durch den 9-dimensionalen Raum und schreibt “Infinite Jest”.

Beurteilung

Inhalt:
Ausdruck:
Grammatik:
Rechtschreibung:
Schrift:

Gesamtnote:

Fußnote a la Wallace:
(1) Gruß an Kalle, Du bist auch gemeint. Wenn Du emytologisch voll drauf bist, meld’ Dich doch mal wieder…! Und bring das Wörterbuch mit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fehlerbereingt !!!!</p>
<p>@ Clemens Setz: </p>
<p>Antwort: </p>
<p>Für jedes menschliche Problem gibt es eine einfache Lösung: Einleuchtend, klar und falsch!</p>
<p>Begründung: </p>
<p>Persönlichkeiten, die das “Familienbild in sich abgespeichert” haben, fraktalartig auf die Gesellschaft (als eine Menge von Persönlichkeiten oder Familien) hochzurechnen, ist zwar eine hinreichende, aber keine notwendige Bedingung für das Verständnis der Individualität des Einzelnen. </p>
<p>Insbesondere gibt es kein “Urbild” im soziologischen Sinne, da die Soziologie die Beziehungen zwischen den Menschen unter dem Gesichtspunkt der gesellschaftlichen Veränderungen untersucht. So kann zum Beispiel kein “Urbild” zwischen einem mittelalterlichen Burgherren und einem neuartigen Software-Programmierer hergestellt werden, obwohl u.U. beide aus einer direkten Abstammungslinie stammen. und die gleichen Hobbys haben.</p>
<p>Ja, die Gesellschaft ist ganz ohne Zweifel ein “Fraktal”, doch hier ist die Logik entgegengesetzt: Menschen haben ihre Beziehungen, weil sie darauf angewiesen sind und ohne ihre menschlichen Beziehungen nicht überleben könnten. das gilt ganz besonders in einer arbeitsteiligen Gesellschaft wie der heutigen. Es handelt sich also beim “Fraktal” um eine notwendige, nicht um eine hinreichende Bedingung für das Leben eines jeden Menschen. (1)</p>
<p>Die nichtlinearen Räume eines DFW sind nicht einfach zu erklären, doch aufgrund der expliziten Aufgabenstellung soll der Versuch hier unternommen werden. Ein normaler Durchschnittsmensch wie Kalle, Clemens oder ich versuchen sich ihre Welt im dreidimensionalen Raum zu erklären, was schon anstrengend genug ist. Dazu kommen noch die Zeit, Hunger, Durst und die einen ewig quälende Libido, die offenbar einen eigenen Raum im Leben eines normalen Durschnittsmenschen beansprucht.<br />
DFW dagegen ist ein Genie: Er stellt sich kurzerhand n-dimensionale Räume vor (- mit n gegen unendlich -), und reduziert sie dann kurzerhand … sagen wir mal … auf 9. Danach zieht er eine sinusodiale, gekrümmte Ebene durch den 9-dimensionalen Raum und schreibt “Infinite Jest”.</p>
<p>Beurteilung</p>
<p>Inhalt:<br />
Ausdruck:<br />
Grammatik:<br />
Rechtschreibung:<br />
Schrift:</p>
<p>Gesamtnote:</p>
<p>Fußnote a la Wallace:<br />
(1) Gruß an Kalle, Du bist auch gemeint. Wenn Du emytologisch voll drauf bist, meld’ Dich doch mal wieder…! Und bring das Wörterbuch mit!</p>
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		<title>Von: Clemens Setz</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/10/21/familiare-fraktale/comment-page-1/#comment-847</link>
		<dc:creator>Clemens Setz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:24:56 +0000</pubDate>
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		<description>aus: &quot;Angewandte Beispiele zur Rationalisierung nicht-euklidischer und nicht-linearer DFW-Räume.&quot;, S. 10212f. 


Korollar #1: 
Familie ist ein Fraktal. 

Beweis: (folgt im Grunde aus Theorem Nr. 5b, &quot;Hal Incandenza ist eine seltsame Schleife ohne Attraktor&quot;.) Jedes Mitglied einer Familie hat immer das Bild der ganzen Familie in sich und kopiert es im Lebenslauf. 

Korollar #2: 
Wenn jedes Mitglied einer Familie das Gesamtbild der Familie in sich abgespeichert hat, entsteht zwangsläufig wieder Chaos, wenn es sich gegen das Familien-Selbstähnlichkeits-Gebot auflehnt. 

Beweis: Folgt direkt aus Kor. #1. Zur Veranschaulichung: Wenn man die klassische Familienaufstellung, Mutter, Vater, Kind vor sich hat, hat man eigentlich nicht drei Personen, sondern drei Drei-Einigkeiten. Nicht im theologischen, sondern im soziologischen Sinn. Wenn sich eine Drei-Einigkeit von ihrem Ur-Bild entfernt, entfernen sich auch 2/3 von ihr selbst in ihrem Inneren - also: Chaos, Drogen, Selbstmord-Familienfluch etc. 


Übungsbeispiel # 1: 
Gilt auch die Verallgemeinerung des Kor. #1 &quot;Gesellschaft ist ein Fraktal&quot;? Wenn ja, in allen Räumen oder nur in nicht-linearen DFW-Räumen? 
Begründe deine Antwort in ganzen (Ergänzung mit blauer Füllfeder: grammatisch korrekten) Sätzen! 
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		<content:encoded><![CDATA[<p>aus: &#8220;Angewandte Beispiele zur Rationalisierung nicht-euklidischer und nicht-linearer DFW-Räume.&#8221;, S. 10212f. </p>
<p>Korollar #1:<br />
Familie ist ein Fraktal. </p>
<p>Beweis: (folgt im Grunde aus Theorem Nr. 5b, &#8220;Hal Incandenza ist eine seltsame Schleife ohne Attraktor&#8221;.) Jedes Mitglied einer Familie hat immer das Bild der ganzen Familie in sich und kopiert es im Lebenslauf. </p>
<p>Korollar #2:<br />
Wenn jedes Mitglied einer Familie das Gesamtbild der Familie in sich abgespeichert hat, entsteht zwangsläufig wieder Chaos, wenn es sich gegen das Familien-Selbstähnlichkeits-Gebot auflehnt. </p>
<p>Beweis: Folgt direkt aus Kor. #1. Zur Veranschaulichung: Wenn man die klassische Familienaufstellung, Mutter, Vater, Kind vor sich hat, hat man eigentlich nicht drei Personen, sondern drei Drei-Einigkeiten. Nicht im theologischen, sondern im soziologischen Sinn. Wenn sich eine Drei-Einigkeit von ihrem Ur-Bild entfernt, entfernen sich auch 2/3 von ihr selbst in ihrem Inneren &#8211; also: Chaos, Drogen, Selbstmord-Familienfluch etc. </p>
<p>Übungsbeispiel # 1:<br />
Gilt auch die Verallgemeinerung des Kor. #1 &#8220;Gesellschaft ist ein Fraktal&#8221;? Wenn ja, in allen Räumen oder nur in nicht-linearen DFW-Räumen?<br />
Begründe deine Antwort in ganzen (Ergänzung mit blauer Füllfeder: grammatisch korrekten) Sätzen!<br />
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