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	<title>Unendlicher Spass &#187; Thomas Meinecke</title>
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		<title>Gehört nicht hierher</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 21:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meinecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gehört nicht wirklich hierher, &#8211; aber nach einer weiteren (und noch in dieser Woche anstehenden nächsten) Reise, inmitten der Vorbereitungen auf zwei Tagungen und, last but not least, der Arbeit an meinem nächsten Roman, die mich derzeit (abgesehen von DFW) fünf Bücher gleichzeitig lesen läßt, wurde mir klar, daß ich diesem Projekt hier nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehört nicht wirklich hierher, &#8211; aber nach einer weiteren (und noch in dieser Woche anstehenden nächsten) Reise, inmitten der Vorbereitungen auf zwei Tagungen und, last but not least, der Arbeit an meinem nächsten Roman, die mich derzeit (abgesehen von DFW) fünf Bücher gleichzeitig lesen läßt, wurde mir klar, daß ich diesem Projekt hier nicht die nötige Aufmerksamkeit widmen kann. Deswegen steige ich – ohne jeden Argwohn – aus und wünsche allen Beteiligten weiterhin infinite jest.</p>
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		<title>Die nächsten Kapitel: Verflüssigt in verschiedenen Jives und Jargons</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 00:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meinecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Rezeption dieses Buches: Ich bin mir sicher, den Begriff Postmoderne nicht auf eine Vielfalt zugleich bzw. abwechselnd beherrschter Stile beschränkt wissen zu wollen. Bin aber auch schon öfter zu als postmodern apostrophierten Gebäuden geführt worden, die in mir nichts weiter als den Eindruck des Kunstgewerblichen erweckten.
Ob ‚Aneignungskunst’ im Original nicht vielleicht doch ‚Appropriation Art’ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Rezeption dieses Buches: Ich bin mir sicher, den Begriff Postmoderne nicht auf eine Vielfalt zugleich bzw. abwechselnd beherrschter Stile beschränkt wissen zu wollen. Bin aber auch schon öfter zu als postmodern apostrophierten Gebäuden geführt worden, die in mir nichts weiter als den Eindruck des Kunstgewerblichen erweckten.</p>
<p>Ob ‚Aneignungskunst’ im Original nicht vielleicht doch ‚Appropriation Art’ war – und also, als stehender Begriff der jüngeren Kunstgeschichte (Cindy Sherman), besser nicht übersetzt worden wäre, bringt mich (wie auch die hier und dort unregelmäßigen Konjunktive) auf die Ebene der Lektoratsarbeit, auf die wir uns hier aber &#8211; als Leser (dies ist ja kein Workshop) &#8211; vielleicht nicht zu sehr kaprizieren sollten. Ist aber schon bei synchronisierten amerikanischen Spielfilmen so, daß ich mich andauernd, fast zwanghaft frage: Was wurde hier wohl im Original gesagt? – Mit dieser Differenz läßt sich natürlich produktiv umgehen. Ist ja immer wieder toll, wenn man merkt: Das hier ist in einer anderen Sprache entworfen worden.</p>
<p>Seltsam immer wieder das Dilemma der Science Fiction (wobei ich diesem Begriff, wortwörtlich genommen, sehr anhänge): Warum wird mir das aus 1996er Sicht Zukünftige (heute zum Teil längt Eingelöste bis Überholte) als gegenwärtige Normalität so ausführlich, beinahe wie in Gebrauchsanweisungen, erklärt? Das kommt ein bißchen uncool herüber, bisweilen; das hätte auch beiläufiger angebracht werden können. Ist zudem sehr jungenhaft, wie aus dem Baukasten (‚Der kleine Ingenieur’) gezaubert.</p>
<p>Und was eigentlich leisten sogenannte Hochbegabte (zumal in literarischen Texten)?</p>
<p>(Bin bis zum Wochenende offline in Paris.)</p>
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		<title>Erste Seiten, erste Eindrücke</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 21:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meinecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Redselig (wie schon bei manchen aktuellen U.S.-Autoren erlebt) bis verquasselt, was bei mir ein augenblickliches Bedürfnis nach dem amerikanischen Text weckt (wirkt das dort auch so?), sowie die Frage aufwirft: Ist das offensichtlich Hüftsteife der Übersetzung (räusper:) kongruent mit dem Original? Die vorgeführte Eloquenz womöglich gar nicht so manieriert, sondern bereits &#8211; suizidal?
(Seht mir bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Redselig (wie schon bei manchen aktuellen U.S.-Autoren erlebt) bis verquasselt, was bei mir ein augenblickliches Bedürfnis nach dem amerikanischen Text weckt (wirkt das dort auch so?), sowie die Frage aufwirft: Ist das offensichtlich Hüftsteife der Übersetzung (räusper:) kongruent mit dem Original? Die vorgeführte Eloquenz womöglich gar nicht so manieriert, sondern bereits &#8211; suizidal?<br />
(Seht mir bitte nach, daß ich hier als absoluter DFW-Neuling spreche.)</p>
<blockquote><p><strong>Thomas Meinecke</strong> wurde am 25.08.1955 in Hamburg geboren. Ab 1977 in München lebend, war er dort von 1978 bis 1986 Mitherausgeber und Redakteur der Avantgarde-Zeitschrift Mode &#038; Verzweiflung.<br />
In den 80er Jahren erschienen in unregelmäßigen Abständen in der ZEIT Kolumnen von ihm, 1986 der Kurzgeschichten-Band Mit der Kirche ums Dorf. Es folgten die Erzählung Holz (1988) und die Romane The Church of John F. Kennedy (1996), Tomboy (1998), Hellblau (2001) und Musik (2004).  Zuletzt erschienen: der Roman Jungfrau (2008) und Lob der Kybernetik &#8211; Songtexte 1980–2007 (2007).<br />
Thomas Meinecke ist außerdem Musiker in der 1980 von ihm mitgegründeten Band Freiwillige Selbstkontrolle (FSK) und Radio-DJ in seiner Sendung Zündfunk (BR 2).</p></blockquote>
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