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	<title>Kommentare f&#252;r Unendlicher Spass</title>
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	<description>100 Tage unendlicherspass.de</description>
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		<title>Kommentar zu Versuchsaufbau von Linda</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/09/02/versuchsaufbau-us-patent-2-sep-jahr-der-linsbrunst/comment-page-1/#comment-1470</link>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 01:21:54 +0000</pubDate>
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		<description>So wird nun eine röchelnd-erdrosselnd klingende Stadt gesucht, also ein Städtename, der uvulare und velare Laute enthält - &#039;Castrop-Rauxel&#039; röchelt doch sehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So wird nun eine röchelnd-erdrosselnd klingende Stadt gesucht, also ein Städtename, der uvulare und velare Laute enthält &#8211; &#8216;Castrop-Rauxel&#8217; röchelt doch sehr.</p>
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		<title>Kommentar zu was noch kommt von Guido Graf</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/12/01/was-noch-kommt/comment-page-1/#comment-1469</link>
		<dc:creator>Guido Graf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:13:59 +0000</pubDate>
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		<description>Eschaton as it should be:
http://nowhereband.org/eschaton.html
http://nowhereband.org/assets/THE%20RULES%20OF%20ESCHATON%20LITE.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eschaton as it should be:<br />
<a href="http://nowhereband.org/eschaton.html" rel="nofollow">http://nowhereband.org/eschaton.html</a><br />
<a href="http://nowhereband.org/assets/THE%20RULES%20OF%20ESCHATON%20LITE.pdf" rel="nofollow">http://nowhereband.org/assets/THE%20RULES%20OF%20ESCHATON%20LITE.pdf</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu was noch kommt von Guido Graf</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/12/01/was-noch-kommt/comment-page-1/#comment-1468</link>
		<dc:creator>Guido Graf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:04:37 +0000</pubDate>
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		<description>sehr schön: http://www.zintzen.org/2010/02/25/infinite-madness/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr schön: <a href="http://www.zintzen.org/2010/02/25/infinite-madness/" rel="nofollow">http://www.zintzen.org/2010/02/25/infinite-madness/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zusatzmaterial von Marcel Lange</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/08/18/zusatzmaterial/comment-page-1/#comment-1467</link>
		<dc:creator>Marcel Lange</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:25:45 +0000</pubDate>
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		<description>Habe gestern über KIWI noch ein letztes Exemplar für umme bekommen. Bei Ebaypreisen von bis zu 100€ das Stück bin ich echt froh.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gestern über KIWI noch ein letztes Exemplar für umme bekommen. Bei Ebaypreisen von bis zu 100€ das Stück bin ich echt froh.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Tanz mit dem Text von Guido Graf</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/09/29/der-tanz-mit-dem-text/comment-page-1/#comment-1466</link>
		<dc:creator>Guido Graf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:40:51 +0000</pubDate>
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		<description>ein Mail an den Verlag wäre einen Versuch wert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein Mail an den Verlag wäre einen Versuch wert</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Tanz mit dem Text von Marcel Lange</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/09/29/der-tanz-mit-dem-text/comment-page-1/#comment-1465</link>
		<dc:creator>Marcel Lange</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 12:20:01 +0000</pubDate>
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		<description>Kann mir jemand sagen wie ich an das Zusatzmaterial zu Unendlicher Spaß rankomme?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann mir jemand sagen wie ich an das Zusatzmaterial zu Unendlicher Spaß rankomme?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu was noch kommt von Stephan Bender</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/12/01/was-noch-kommt/comment-page-1/#comment-1464</link>
		<dc:creator>Stephan Bender</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 21:09:15 +0000</pubDate>
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		<description>Fernsehserie &quot;In Treatment&quot; , Folge 13, Sophie, Mittwoch 16.00 Uhr

Sophie: Heute ist unsere letzte Sitzung nicht? Sie sagten doch drei?

Dr. Paul Weston: Nein ich sagte, mindestens drei!

Sophie: Wenn Sie total genervt sind, sich ständig das unergiebige Leben von andern Leuten anzuhören, dann könne Sie es sich ansehen und es gibt ihnen vielleicht das Gefühl, woanders zu sein.

Dr. Paul Weston: Unergiebig ist ein gutes Wort!

Sophie: Ich lese Synonymwörterbücher nur so zum Spaß. Ich bin kein Freak! Klar? Ich mag nur Wörter!

----------------------

Preisfrage: Welchen Schriftsteller wollte der Autor dieser Serie damit ehren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fernsehserie &#8220;In Treatment&#8221; , Folge 13, Sophie, Mittwoch 16.00 Uhr</p>
<p>Sophie: Heute ist unsere letzte Sitzung nicht? Sie sagten doch drei?</p>
<p>Dr. Paul Weston: Nein ich sagte, mindestens drei!</p>
<p>Sophie: Wenn Sie total genervt sind, sich ständig das unergiebige Leben von andern Leuten anzuhören, dann könne Sie es sich ansehen und es gibt ihnen vielleicht das Gefühl, woanders zu sein.</p>
<p>Dr. Paul Weston: Unergiebig ist ein gutes Wort!</p>
<p>Sophie: Ich lese Synonymwörterbücher nur so zum Spaß. Ich bin kein Freak! Klar? Ich mag nur Wörter!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Preisfrage: Welchen Schriftsteller wollte der Autor dieser Serie damit ehren?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu was noch kommt von Stephan Bender</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/12/01/was-noch-kommt/comment-page-1/#comment-1463</link>
		<dc:creator>Stephan Bender</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:23:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/?p=1134#comment-1463</guid>
		<description>Aus Welt online vom 9. Februar 2010


DIE WELT: In Nicolette Krebitz&#039; Kurzfilm &quot;Die Unvollendete&quot; sagst Du zu Susan Sontag und
Ulrike Meinhof: &quot;Männer haben Menschheitsprobleme, Frauen haben Frauenprobleme.&quot;

Hegemann: Ich hätte da gerne noch hinzugefügt: &quot;Und ich hab&#039; einfach nur Probleme.&quot; Trotzdem, wenn Hamlet auf die Bühne kommt, vertritt der ein Menschheitsproblem, und wenn Medea auf die Bühne kommt, ist sie eine Frau, die schwerstneurotisch ist. Aber ich rede da total ungern drüber, weil ich denke, je mehr darüber gesprochen wird, desto mehr bestätigt es einen darin, sich weiter in solchen Mustern wohlzufühlen.

DIE WELT: Es wird behauptet, Deiner Generation werde es von den 68ern so schwer gemacht zu rebellieren, weil die das ja schon erledigt hätten.

Hegemann: Ja, ich sehe da noch meine Schuldirektorin vor mir, die sagt: &quot;Helene, Du musst doch jetzt aber mal gegen deine Eltern und uns rebellieren.&quot; Wo ich denke: &quot;Ich muss dagegen rebellieren, dass Du gerade an mich heranträgst, dass ich rebellieren soll.&quot;


DIE WELT: Ist das nicht ein etwas vorgeschobener Grund für die Jungen, unpolitisch zu sein?
Hegemann: Alle rebellieren ja, auch wenn die Rebellion darin besteht, sich nur noch für Oberfläche zu interessieren. Es gibt immer Widerstand, aber der sieht heute eben komplett anders aus, der ist nicht so klar absteckbar, viel subtiler und breiter gefächert.

DIE WELT: Warum kommt es dann in Deinem Roman statt zur Revolution lediglich zu Sex- und Drogenexzessen?

Hegemann: Die Rebellion derer im Buch besteht aus dem Wunsch, aus den Erfahrungen, die einem vorgeschrieben werden und angeblich glücklich machen, auszubrechen. Ich will ja, wenn ich das Wort &quot;Heroin&quot; benutze, nicht provozieren, provozieren will ich höchstens eine andere Sichtweise. Heroin ist nur eine Metapher für eine Wahrheit, die man sucht.

-------
Ohne Kommentar...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Welt online vom 9. Februar 2010</p>
<p>DIE WELT: In Nicolette Krebitz&#8217; Kurzfilm &#8220;Die Unvollendete&#8221; sagst Du zu Susan Sontag und<br />
Ulrike Meinhof: &#8220;Männer haben Menschheitsprobleme, Frauen haben Frauenprobleme.&#8221;</p>
<p>Hegemann: Ich hätte da gerne noch hinzugefügt: &#8220;Und ich hab&#8217; einfach nur Probleme.&#8221; Trotzdem, wenn Hamlet auf die Bühne kommt, vertritt der ein Menschheitsproblem, und wenn Medea auf die Bühne kommt, ist sie eine Frau, die schwerstneurotisch ist. Aber ich rede da total ungern drüber, weil ich denke, je mehr darüber gesprochen wird, desto mehr bestätigt es einen darin, sich weiter in solchen Mustern wohlzufühlen.</p>
<p>DIE WELT: Es wird behauptet, Deiner Generation werde es von den 68ern so schwer gemacht zu rebellieren, weil die das ja schon erledigt hätten.</p>
<p>Hegemann: Ja, ich sehe da noch meine Schuldirektorin vor mir, die sagt: &#8220;Helene, Du musst doch jetzt aber mal gegen deine Eltern und uns rebellieren.&#8221; Wo ich denke: &#8220;Ich muss dagegen rebellieren, dass Du gerade an mich heranträgst, dass ich rebellieren soll.&#8221;</p>
<p>DIE WELT: Ist das nicht ein etwas vorgeschobener Grund für die Jungen, unpolitisch zu sein?<br />
Hegemann: Alle rebellieren ja, auch wenn die Rebellion darin besteht, sich nur noch für Oberfläche zu interessieren. Es gibt immer Widerstand, aber der sieht heute eben komplett anders aus, der ist nicht so klar absteckbar, viel subtiler und breiter gefächert.</p>
<p>DIE WELT: Warum kommt es dann in Deinem Roman statt zur Revolution lediglich zu Sex- und Drogenexzessen?</p>
<p>Hegemann: Die Rebellion derer im Buch besteht aus dem Wunsch, aus den Erfahrungen, die einem vorgeschrieben werden und angeblich glücklich machen, auszubrechen. Ich will ja, wenn ich das Wort &#8220;Heroin&#8221; benutze, nicht provozieren, provozieren will ich höchstens eine andere Sichtweise. Heroin ist nur eine Metapher für eine Wahrheit, die man sucht.</p>
<p>&#8212;&#8212;-<br />
Ohne Kommentar&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stinkende Tennissocken von Guido Graf</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/08/28/stinkende-tennissocken/comment-page-1/#comment-1438</link>
		<dc:creator>Guido Graf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:44:13 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://pool.org.au/audio/ninjaspew/enfield_tennis_academy&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Maddest Kings Alive:&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pool.org.au/audio/ninjaspew/enfield_tennis_academy" rel="nofollow">Maddest Kings Alive:</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu was noch kommt von Stephan Bender</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/12/01/was-noch-kommt/comment-page-1/#comment-1425</link>
		<dc:creator>Stephan Bender</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 19:00:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/?p=1134#comment-1425</guid>
		<description>aus dem SPIEGEL 4/2010 S.108 ff

SPIEGEL: ... Ihr Lehrer war Jonathan Franzen, mit dem Sie inzwischen
befreundet sind. Was haben Sie von ihm gelernt?

Haslett: Dass Schreiben totale Hingabe erfordert.

Franzen: In erster Linie habe ich den Leuten geraten, die Finger von der Schriftstellerei
zu lassen.

SPIEGEL: Warum?

Franzen: Weil ein Schriftstellerdasein kein wirkliches Leben ist. Adam Haslett hat damals die beste Kurzgeschichte geschrieben und den Preis dafür von David Foster Wallace überreicht bekommen, der zum ersten Mal aus seinem Originalmanuskript von „Unendlicher Spaß“ gelesen hat.

SPIEGEL: Wallace hat sich 2008 umgebracht. Ist Schreiben lebensgefährlich? Wallace sah
sich offenbar vor die Alternative gestellt, Antidepressiva zu nehmen oder produktiv
zu bleiben. Er hat sich fürs Schreiben entschieden.

Franzen: Es war ein bisschen komplizierter. Seit seiner Teenagerzeit war er drogenabhängig,
und er war ein schlechter Patient. Und dann hat er mehr und mehr nach absoluter Reinheit gesucht, er wollte der abstinente Alkoholiker schlechthin sein. Ich sagte ihm, dass es wahnsinnig sei, ohne alles auszukommen, doch er wollte rein bleiben, und natürlich gibt es keine höhere Form der Reinheit als den Tod.

...


P.S. Wie wahr... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus dem SPIEGEL 4/2010 S.108 ff</p>
<p>SPIEGEL: &#8230; Ihr Lehrer war Jonathan Franzen, mit dem Sie inzwischen<br />
befreundet sind. Was haben Sie von ihm gelernt?</p>
<p>Haslett: Dass Schreiben totale Hingabe erfordert.</p>
<p>Franzen: In erster Linie habe ich den Leuten geraten, die Finger von der Schriftstellerei<br />
zu lassen.</p>
<p>SPIEGEL: Warum?</p>
<p>Franzen: Weil ein Schriftstellerdasein kein wirkliches Leben ist. Adam Haslett hat damals die beste Kurzgeschichte geschrieben und den Preis dafür von David Foster Wallace überreicht bekommen, der zum ersten Mal aus seinem Originalmanuskript von „Unendlicher Spaß“ gelesen hat.</p>
<p>SPIEGEL: Wallace hat sich 2008 umgebracht. Ist Schreiben lebensgefährlich? Wallace sah<br />
sich offenbar vor die Alternative gestellt, Antidepressiva zu nehmen oder produktiv<br />
zu bleiben. Er hat sich fürs Schreiben entschieden.</p>
<p>Franzen: Es war ein bisschen komplizierter. Seit seiner Teenagerzeit war er drogenabhängig,<br />
und er war ein schlechter Patient. Und dann hat er mehr und mehr nach absoluter Reinheit gesucht, er wollte der abstinente Alkoholiker schlechthin sein. Ich sagte ihm, dass es wahnsinnig sei, ohne alles auszukommen, doch er wollte rein bleiben, und natürlich gibt es keine höhere Form der Reinheit als den Tod.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>P.S. Wie wahr&#8230; <img src='http://www.unendlicherspass.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu US von Christoph Gremmer</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/10/01/us/comment-page-1/#comment-1410</link>
		<dc:creator>Christoph Gremmer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 13:13:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/?p=540#comment-1410</guid>
		<description>Hallo Ulrike, hallo Panne, hallo Martin,
ich habe mir das Buch auf Empfehlung von Dath/konkret gekauft und es noch nicht bereut.
Vielleicht reden wir in Rendsburg weiter, wäre schön.
Beste Grüße aus München</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ulrike, hallo Panne, hallo Martin,<br />
ich habe mir das Buch auf Empfehlung von Dath/konkret gekauft und es noch nicht bereut.<br />
Vielleicht reden wir in Rendsburg weiter, wäre schön.<br />
Beste Grüße aus München</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu was noch kommt von Stephan Bender</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/12/01/was-noch-kommt/comment-page-1/#comment-1408</link>
		<dc:creator>Stephan Bender</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:22:15 +0000</pubDate>
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		<description>Betrifft: “Brief Interview With Hideous Men” (2009) von John Krasinski

&quot;Die Wahrheit wird dich frei machen, aber erst macht sie dich fertig!&quot;
(David Foster Wallace im Abspann des Films)


Message: Die deutschen Untertitel sind nach sechs Tagen und Nächten fertig! 

Stiftung Wallacetest sagt: Made in Germany - Schön, dass es so etwas noch gibt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Betrifft: “Brief Interview With Hideous Men” (2009) von John Krasinski</p>
<p>&#8220;Die Wahrheit wird dich frei machen, aber erst macht sie dich fertig!&#8221;<br />
(David Foster Wallace im Abspann des Films)</p>
<p>Message: Die deutschen Untertitel sind nach sechs Tagen und Nächten fertig! </p>
<p>Stiftung Wallacetest sagt: Made in Germany &#8211; Schön, dass es so etwas noch gibt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu was noch kommt von Stephan Bender</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/12/01/was-noch-kommt/comment-page-1/#comment-1406</link>
		<dc:creator>Stephan Bender</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 16:07:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/?p=1134#comment-1406</guid>
		<description>Betrifft: “Brief Interview With Hideous Men” (2009) von John Krasinski

Message: Am 10. März 2010 werde ich dann auch die deutschen Untertitel öffentlich im Netz freigeben.

---------------------------------

Subject #59

00:10:24,390 --&gt; 00:12:35,547

Als Kind sah ich sehr viel Fernsehen. Und am liebsten sah ich &quot;Verliebt in eine Hexe&quot;. Ich war also ein Kind, das in eine Hexe verliebt war, so hatte ich meine ersten erotischen Empfindungen.

Elizabeth Montgomery machte so eine Kreisbewegung mit der Hand begleitet von einer Zitter oder einer Harfe und erzeugte so eine dass darin alle Bewegungen eingefangen wurden und all die anderen Charaktere waren plötzlich gefroren in regungsloser Geste. So ist es ein kleines Wunder, dass zu meiner erotischen Fantasie auch übernatürliche Kräfte gehören bei der Wahl meiner Frauen. Aus irgendeinem Grund findet meine Fantasie immer in einem Fitnessstudio statt jenem Fitnessstudio, dass meine Mutter fast religiös besucht hat.

So. - In Ordnung. In meiner Fantasie, stelle ich mir vor, über den Fußboden zu blicken bei kräftigen Übungen. Und mein Blick fällt auf eine wunderschöne, sinnliche, und athletische Frau! Und sie.. sieht auf von ihren Geräten, von ihren Übungen... Sie sieht mich! Ich winke sie zu mir nur mit meinen Augen... oder vielleicht auch mit einer kleinen, kreisförmigen Bewegung nur mit einem Finger! Und sie, mit einer überwältigenden erotischen Ausstrahlung, kommt auf mich zu! Wir treffen uns an einer Trainingsmatte, die sich genau in der Mitte des Raumes befindet, sie entledigt sich der Träger ihrer schweren Kleidung, in einem Rausch der sexuellen Obsession, während ich meine Schuluniform langsam ausziehe, mit einer mehr kontrollierenden und amüsierten Geste, erzwinge ich ihr Warten in einer Agonie des erotischen Verlangens!

Und dann gibt es Kopulationen in verschiedenen und vielfältigen Arten, neben anderen Gästen, die versteinert dastehen, für die ich die Zeit angehalten habe, mit der großen Macht meiner Hand! …

---------------------------------</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Betrifft: “Brief Interview With Hideous Men” (2009) von John Krasinski</p>
<p>Message: Am 10. März 2010 werde ich dann auch die deutschen Untertitel öffentlich im Netz freigeben.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Subject #59</p>
<p>00:10:24,390 &#8211;&gt; 00:12:35,547</p>
<p>Als Kind sah ich sehr viel Fernsehen. Und am liebsten sah ich &#8220;Verliebt in eine Hexe&#8221;. Ich war also ein Kind, das in eine Hexe verliebt war, so hatte ich meine ersten erotischen Empfindungen.</p>
<p>Elizabeth Montgomery machte so eine Kreisbewegung mit der Hand begleitet von einer Zitter oder einer Harfe und erzeugte so eine dass darin alle Bewegungen eingefangen wurden und all die anderen Charaktere waren plötzlich gefroren in regungsloser Geste. So ist es ein kleines Wunder, dass zu meiner erotischen Fantasie auch übernatürliche Kräfte gehören bei der Wahl meiner Frauen. Aus irgendeinem Grund findet meine Fantasie immer in einem Fitnessstudio statt jenem Fitnessstudio, dass meine Mutter fast religiös besucht hat.</p>
<p>So. &#8211; In Ordnung. In meiner Fantasie, stelle ich mir vor, über den Fußboden zu blicken bei kräftigen Übungen. Und mein Blick fällt auf eine wunderschöne, sinnliche, und athletische Frau! Und sie.. sieht auf von ihren Geräten, von ihren Übungen&#8230; Sie sieht mich! Ich winke sie zu mir nur mit meinen Augen&#8230; oder vielleicht auch mit einer kleinen, kreisförmigen Bewegung nur mit einem Finger! Und sie, mit einer überwältigenden erotischen Ausstrahlung, kommt auf mich zu! Wir treffen uns an einer Trainingsmatte, die sich genau in der Mitte des Raumes befindet, sie entledigt sich der Träger ihrer schweren Kleidung, in einem Rausch der sexuellen Obsession, während ich meine Schuluniform langsam ausziehe, mit einer mehr kontrollierenden und amüsierten Geste, erzwinge ich ihr Warten in einer Agonie des erotischen Verlangens!</p>
<p>Und dann gibt es Kopulationen in verschiedenen und vielfältigen Arten, neben anderen Gästen, die versteinert dastehen, für die ich die Zeit angehalten habe, mit der großen Macht meiner Hand! …</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu was noch kommt von Stephan Bender</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/12/01/was-noch-kommt/comment-page-1/#comment-1405</link>
		<dc:creator>Stephan Bender</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 18:05:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/?p=1134#comment-1405</guid>
		<description>Der Film “Brief Interview With Hideous Men” ( 2009) von  John Krasinski ist  draußen.
Link: http://www.imdb.com/title/tt0790627/

Es ist ein sehr subtiler Film und etwas für Leute, die Steven Soderbergs „Sex, Lies, and Videotape“ ( http://www.imdb.com/title/tt0098724/ )   mochten, aber auch an der intellektuellen Slapstick-Komödie eines Woody Allan Freude hatten. (http://www.imdb.com/title/tt0091167/)

Die Rahmenhandlung stellt eine amerikanische Psychologiestudentin in den Mittelpunkt, die diese Männer in Bezug auf die Beziehung zu ihren Frauen tatsächlich interviewt. Die Dialoge sind wirklich von atemberaubender Realität. 

Der Film erscheint als Blue-Ray am 10. März 2010 und kann schon jetzt bei amazon.com vorbestellt werden.  

Auszug:

---- 

Es ist so, als erwarte sie etwas! Wissen Sie, wenn wir nicht zusammen liegen, erwartet sie Wunder über Wunder und eine Entwicklung  als hätte das gar nichts mit mir zu tun! … Wissen Sie, und dann werde ich echt sauer! Ich bin dann so sauer, ich gebe einen Scheiß darauf! &quot;Kann ich, oder kann ich nicht?&quot; … Ich würde es ihr jetzt gern besorgen. Wissen Sie, dann ist es so wie &quot;Alles in Ordnung!&quot; … &quot;Du fragst es einfach!&quot; … &quot;Wir machen es einfach, Du Biest!&quot; … &quot;Wir machen es einfach!&quot;
Was wollen die Frauen heute? Das ist die große Frage! Ich bin vollkommen einverstanden. Es ist das... wie sagt man heute... Oder anders ausgedrückt, was denken die Frauen über das, was sie sagen, gegenüber dem, was sie in ihrem tiefsten Inneren wirklich wollen? 
Wie ... über ... was?
Was glauben sie, wollen zu sollen? Von einem Mann. Von einem Jungen. Ob es sich nun anhört wie der Ton eines Neandertalers oder nicht, ich denke immer noch: Das ist die eine, große Frage aller Fragen, die eine solche Verwirrung stiftet!
----</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film “Brief Interview With Hideous Men” ( 2009) von  John Krasinski ist  draußen.<br />
Link: <a href="http://www.imdb.com/title/tt0790627/" rel="nofollow">http://www.imdb.com/title/tt0790627/</a></p>
<p>Es ist ein sehr subtiler Film und etwas für Leute, die Steven Soderbergs „Sex, Lies, and Videotape“ ( <a href="http://www.imdb.com/title/tt0098724/" rel="nofollow">http://www.imdb.com/title/tt0098724/</a> )   mochten, aber auch an der intellektuellen Slapstick-Komödie eines Woody Allan Freude hatten. (<a href="http://www.imdb.com/title/tt0091167/" rel="nofollow">http://www.imdb.com/title/tt0091167/</a>)</p>
<p>Die Rahmenhandlung stellt eine amerikanische Psychologiestudentin in den Mittelpunkt, die diese Männer in Bezug auf die Beziehung zu ihren Frauen tatsächlich interviewt. Die Dialoge sind wirklich von atemberaubender Realität. </p>
<p>Der Film erscheint als Blue-Ray am 10. März 2010 und kann schon jetzt bei amazon.com vorbestellt werden.  </p>
<p>Auszug:</p>
<p>&#8212;- </p>
<p>Es ist so, als erwarte sie etwas! Wissen Sie, wenn wir nicht zusammen liegen, erwartet sie Wunder über Wunder und eine Entwicklung  als hätte das gar nichts mit mir zu tun! … Wissen Sie, und dann werde ich echt sauer! Ich bin dann so sauer, ich gebe einen Scheiß darauf! &#8220;Kann ich, oder kann ich nicht?&#8221; … Ich würde es ihr jetzt gern besorgen. Wissen Sie, dann ist es so wie &#8220;Alles in Ordnung!&#8221; … &#8220;Du fragst es einfach!&#8221; … &#8220;Wir machen es einfach, Du Biest!&#8221; … &#8220;Wir machen es einfach!&#8221;<br />
Was wollen die Frauen heute? Das ist die große Frage! Ich bin vollkommen einverstanden. Es ist das&#8230; wie sagt man heute&#8230; Oder anders ausgedrückt, was denken die Frauen über das, was sie sagen, gegenüber dem, was sie in ihrem tiefsten Inneren wirklich wollen?<br />
Wie &#8230; über &#8230; was?<br />
Was glauben sie, wollen zu sollen? Von einem Mann. Von einem Jungen. Ob es sich nun anhört wie der Ton eines Neandertalers oder nicht, ich denke immer noch: Das ist die eine, große Frage aller Fragen, die eine solche Verwirrung stiftet!<br />
&#8212;-</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 100 Tage unendlicherspass.de von Guido Graf</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/08/07/100-tage-unendlicherspass-de/comment-page-1/#comment-1404</link>
		<dc:creator>Guido Graf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:00:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/?p=11#comment-1404</guid>
		<description>nur zu!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nur zu!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 100 Tage unendlicherspass.de von M Nelitz</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/08/07/100-tage-unendlicherspass-de/comment-page-1/#comment-1403</link>
		<dc:creator>M Nelitz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 09:02:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/?p=11#comment-1403</guid>
		<description>Eben begonnen du lesen
Ob ich das je zu Ende bringe...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eben begonnen du lesen<br />
Ob ich das je zu Ende bringe&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu was noch kommt von Stephan Bender</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/12/01/was-noch-kommt/comment-page-1/#comment-1392</link>
		<dc:creator>Stephan Bender</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:11:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/?p=1134#comment-1392</guid>
		<description>Meine guten Vorsätze für das neue Jahr 2010:

1. Ich werde das Pseudonym &quot;Roberta Musila&quot; annehmen.
2. Ich beantrage Titelschutz für &quot;Die Frau ohne Eigenschaften&quot;.
3. Einen Roman schreiben, der wegen der Leserbindung mit dem Satz beginnt: &quot;Ich bin dann mal feucht..,&quot;
4. Der Roman handelt dann von der Verwechslung der Endsieg-Euphorie mit der Rettung des Weltklimas.

Oder...? Ach, ich glaub, ich bleib&#039; lieber hier drin. Sonst muss ich dann noch zu Kerner, Beckmann und Will. Bei denen muss man alles immer erklären und ich kann man immer so schlecht auf dem Boden liegen und mit aller Kraft glauben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine guten Vorsätze für das neue Jahr 2010:</p>
<p>1. Ich werde das Pseudonym &#8220;Roberta Musila&#8221; annehmen.<br />
2. Ich beantrage Titelschutz für &#8220;Die Frau ohne Eigenschaften&#8221;.<br />
3. Einen Roman schreiben, der wegen der Leserbindung mit dem Satz beginnt: &#8220;Ich bin dann mal feucht..,&#8221;<br />
4. Der Roman handelt dann von der Verwechslung der Endsieg-Euphorie mit der Rettung des Weltklimas.</p>
<p>Oder&#8230;? Ach, ich glaub, ich bleib&#8217; lieber hier drin. Sonst muss ich dann noch zu Kerner, Beckmann und Will. Bei denen muss man alles immer erklären und ich kann man immer so schlecht auf dem Boden liegen und mit aller Kraft glauben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu was noch kommt von Stephan Bender</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/12/01/was-noch-kommt/comment-page-1/#comment-1391</link>
		<dc:creator>Stephan Bender</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:58:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/?p=1134#comment-1391</guid>
		<description>Frohe Weihnachten Euch allen und ein fröhlicheres neues Jahr!

Da ich noch noch ein wenig weiterstudiert habe, bin ich zu der Schlussfolgerung gekommen, dass David all die drei Protagonisten des Romans ist: Orin, Hal und Mario sind alle drei er selbst, aufgesplittet in drei Persönlichkeiten. Die Mom ist echt, den verrückten Vater hätte er wohl selbst gern gehabt.

Due Autoren von &quot;House M.D.&quot; haben übrigens alle &quot;Infinite Jest&quot; gelesen und sich reichlich bedient. Sie haben ihrem Idol in der achten Folge der sechsten Staffel ein Denkmal gesetzt. Es geht um einen ehemaligen MIT-Studenten und jetzigen Kurierfahrer, der einen IQ von 178 hat und nach einem missglückten Suizidversuch sogeanntes &quot;Robotripping&quot; betreibt, damit er mit einer Frau zusammenleben kann, die 91 Punkte unter ihm liegt. House kommt ihm zwar auf die Schliche, aber der Hochintelligente beschließt weiterzumachen, weil der der Sex mit seiner Frau sonst &quot;Sodomie&quot; wäre.

Schlüsseldialoge: 

Patient: &quot;Einsam, was?&quot;
House: &quot;Es geht so...&quot;
Patient: &quot;Dann sind sie nicht wirklich intelligent!&quot;
---
House: &quot;Sie machen weiter?&quot;
Patient: &quot;Ja. Ich möchte meine Frau nicht verlieren....!&quot;
House: &quot;Sagen sie ihrem Gehirn, dass ich mich von ihm verabschiedet habe.&quot;


Tja dann: Sagt Eurem Gehirn, dass ich mich von hier verabschiedet habe. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frohe Weihnachten Euch allen und ein fröhlicheres neues Jahr!</p>
<p>Da ich noch noch ein wenig weiterstudiert habe, bin ich zu der Schlussfolgerung gekommen, dass David all die drei Protagonisten des Romans ist: Orin, Hal und Mario sind alle drei er selbst, aufgesplittet in drei Persönlichkeiten. Die Mom ist echt, den verrückten Vater hätte er wohl selbst gern gehabt.</p>
<p>Due Autoren von &#8220;House M.D.&#8221; haben übrigens alle &#8220;Infinite Jest&#8221; gelesen und sich reichlich bedient. Sie haben ihrem Idol in der achten Folge der sechsten Staffel ein Denkmal gesetzt. Es geht um einen ehemaligen MIT-Studenten und jetzigen Kurierfahrer, der einen IQ von 178 hat und nach einem missglückten Suizidversuch sogeanntes &#8220;Robotripping&#8221; betreibt, damit er mit einer Frau zusammenleben kann, die 91 Punkte unter ihm liegt. House kommt ihm zwar auf die Schliche, aber der Hochintelligente beschließt weiterzumachen, weil der der Sex mit seiner Frau sonst &#8220;Sodomie&#8221; wäre.</p>
<p>Schlüsseldialoge: </p>
<p>Patient: &#8220;Einsam, was?&#8221;<br />
House: &#8220;Es geht so&#8230;&#8221;<br />
Patient: &#8220;Dann sind sie nicht wirklich intelligent!&#8221;<br />
&#8212;<br />
House: &#8220;Sie machen weiter?&#8221;<br />
Patient: &#8220;Ja. Ich möchte meine Frau nicht verlieren&#8230;.!&#8221;<br />
House: &#8220;Sagen sie ihrem Gehirn, dass ich mich von ihm verabschiedet habe.&#8221;</p>
<p>Tja dann: Sagt Eurem Gehirn, dass ich mich von hier verabschiedet habe. <img src='http://www.unendlicherspass.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Besetzungsliste von achim szepanski</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/10/27/besetzungsliste/comment-page-1/#comment-1389</link>
		<dc:creator>achim szepanski</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 16:04:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/2009/10/27/besetzungsliste/#comment-1389</guid>
		<description>das weihnachtsgeschäft läuft gut mit wallace. parodien a la pohrt sind selbst  im eigenen  lager 
überflüssig geworden (affinität), stattdessen gibt es  blödsinns schreibe a la dath</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das weihnachtsgeschäft läuft gut mit wallace. parodien a la pohrt sind selbst  im eigenen  lager<br />
überflüssig geworden (affinität), stattdessen gibt es  blödsinns schreibe a la dath</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Besetzungsliste von ulrich blumenbach</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/10/27/besetzungsliste/comment-page-1/#comment-1384</link>
		<dc:creator>ulrich blumenbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 18:39:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/2009/10/27/besetzungsliste/#comment-1384</guid>
		<description>Es gibt mehrere solche Diskrepanzen, die mich ebenfalls irritiert haben, die ich inzwischen aber Wallace&#039; -- bitte nicht hauen -- magischen Realismus nenne. Wallace schreibt, was solche Phänomene angeht, nicht realistisch, sondern übertreibt ganz einfach -- was Dietmar Dath in seiner Rezension in &quot;konkret&quot; (Dezember 2009) auf die Formel bringt, der Autor sei &quot;Lieber Angeber als Aufgeber&quot;. Marathes Frau beispielsweise wäre ohne Schädel schlichtweg nicht lebensfähig; Mario wäre mit seinen zahllosen Behinderungen nicht lebensfähig; die Wildhamster und Riesenkinder in der Konkavität / Konvexität sind unrealistisch, weil sie in der toxischen Phase der Hyperflorationszyklen ausgerottet werden müssten; Randy Lenz würde ersticken, wenn er Bruce Green gegenüber wirklich über mehrere Bostoner Blocks hinweg zuschwallen würde, ohne Luft zu holen, usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mehrere solche Diskrepanzen, die mich ebenfalls irritiert haben, die ich inzwischen aber Wallace&#8217; &#8212; bitte nicht hauen &#8212; magischen Realismus nenne. Wallace schreibt, was solche Phänomene angeht, nicht realistisch, sondern übertreibt ganz einfach &#8212; was Dietmar Dath in seiner Rezension in &#8220;konkret&#8221; (Dezember 2009) auf die Formel bringt, der Autor sei &#8220;Lieber Angeber als Aufgeber&#8221;. Marathes Frau beispielsweise wäre ohne Schädel schlichtweg nicht lebensfähig; Mario wäre mit seinen zahllosen Behinderungen nicht lebensfähig; die Wildhamster und Riesenkinder in der Konkavität / Konvexität sind unrealistisch, weil sie in der toxischen Phase der Hyperflorationszyklen ausgerottet werden müssten; Randy Lenz würde ersticken, wenn er Bruce Green gegenüber wirklich über mehrere Bostoner Blocks hinweg zuschwallen würde, ohne Luft zu holen, usw.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Danke, von Aléa Torik</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/08/25/danke/comment-page-1/#comment-1383</link>
		<dc:creator>Aléa Torik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:10:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/2009/08/25/danke/#comment-1383</guid>
		<description>Liebe gynosophin, 

da haben Sie sich ja einen hübschen Namen zugelegt. 

„Es gibt so viele Bücher auf dieser Welt – warum sollte ich meine Zeit mit einem verbringen, dessen erste Seiten mich langweilen, mich nicht in ihren Bann ziehen?“ 

Weil Sie, je nach Lesegeschwindigkeit, mit den ersten Seiten recht schnell fertig sind. Dann kommen aber meist noch ziemlich viele Seiten hinterher. Mich interessiert nicht, ob die ersten Seiten gut sind, mich interessiert, ob das Buch gut ist. Zu glauben, dass, weil die ersten Seiten gut sind, der Rest es ebenfalls ist, ist, meiner Erfahrung mit Büchern zufolge, ein Trugschluss. 

Von den Büchern, die ich wirklich schätze, haben mich selten die ersten Seiten gefesselt. Warum ich ein Buch zur Hand nehme, kann unterschiedliche Gründe haben - ich interessiere mich vielleicht für die Geschichte, für die Konstruktion, für die Personen, für die Art, wie Autor oder Autorin die Wörter aneinanderreihen oder diese Reihen beenden – aber das alles finde ich nicht auf den ersten Seiten. Es mag aber durchaus Leser geben, die dort finden was sie suchen. 

Lesen Sie ruhig den Herrn Beuse, wo er gelesen werden möchte: auf den ersten Seiten. Falls Sie dasselbe mit mir tun wollen (auch wenn das nicht meine Visitenkarte ist, meine Visitenkarte gebe ich im Laufe meines Romans ab): ich habe, wie jede schön strukturierte Persönlichkeit sechs Seiten. Wenn Sie (auf meiner Webseite) auf die zweite Seite klicken, das Quadrat „LE“ - finden Sie die ersten vier Kapitel meines Romans. Leider ist die Schriftgröße nicht die richtige. Ich habe da ein paar technische Probleme. Die werden aber Anfang Januar gelöst. Glaube ich. Bei der Technik muss ich mich aufs glauben verlassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe gynosophin, </p>
<p>da haben Sie sich ja einen hübschen Namen zugelegt. </p>
<p>„Es gibt so viele Bücher auf dieser Welt – warum sollte ich meine Zeit mit einem verbringen, dessen erste Seiten mich langweilen, mich nicht in ihren Bann ziehen?“ </p>
<p>Weil Sie, je nach Lesegeschwindigkeit, mit den ersten Seiten recht schnell fertig sind. Dann kommen aber meist noch ziemlich viele Seiten hinterher. Mich interessiert nicht, ob die ersten Seiten gut sind, mich interessiert, ob das Buch gut ist. Zu glauben, dass, weil die ersten Seiten gut sind, der Rest es ebenfalls ist, ist, meiner Erfahrung mit Büchern zufolge, ein Trugschluss. </p>
<p>Von den Büchern, die ich wirklich schätze, haben mich selten die ersten Seiten gefesselt. Warum ich ein Buch zur Hand nehme, kann unterschiedliche Gründe haben &#8211; ich interessiere mich vielleicht für die Geschichte, für die Konstruktion, für die Personen, für die Art, wie Autor oder Autorin die Wörter aneinanderreihen oder diese Reihen beenden – aber das alles finde ich nicht auf den ersten Seiten. Es mag aber durchaus Leser geben, die dort finden was sie suchen. </p>
<p>Lesen Sie ruhig den Herrn Beuse, wo er gelesen werden möchte: auf den ersten Seiten. Falls Sie dasselbe mit mir tun wollen (auch wenn das nicht meine Visitenkarte ist, meine Visitenkarte gebe ich im Laufe meines Romans ab): ich habe, wie jede schön strukturierte Persönlichkeit sechs Seiten. Wenn Sie (auf meiner Webseite) auf die zweite Seite klicken, das Quadrat „LE“ &#8211; finden Sie die ersten vier Kapitel meines Romans. Leider ist die Schriftgröße nicht die richtige. Ich habe da ein paar technische Probleme. Die werden aber Anfang Januar gelöst. Glaube ich. Bei der Technik muss ich mich aufs glauben verlassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Besetzungsliste von Perikles</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/10/27/besetzungsliste/comment-page-1/#comment-1382</link>
		<dc:creator>Perikles</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 23:31:32 +0000</pubDate>
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		<description>Gleichwohl etwas spät und nicht gänzlich zum Thema zugehörig, habe ich mich doch fortwährend eines gefragt: Der in so vielen Passagen als wahrhaft gigantisch beschriebene Don Gately, dessen Finger mehrere Tasten auf einmal betätigen (auch wenn mir bewusst ist, dass das Wachstum der Akren in keiner direkten Relation zu der Gesamtlänge steht), für den passende Kleidung so gut wie nicht zu finden ist, der kurzum grotesk groß sein müsste, misst gerade einmal 1,88 Meter? Freilich, das ist keine Größe, für die ein Mann sich schämen muss, aber mit den Schilderungen vor Augen, die über Gately fallen, war ich über diese verhältnismäßig mickrige Körpergröße doch bass erstaunt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gleichwohl etwas spät und nicht gänzlich zum Thema zugehörig, habe ich mich doch fortwährend eines gefragt: Der in so vielen Passagen als wahrhaft gigantisch beschriebene Don Gately, dessen Finger mehrere Tasten auf einmal betätigen (auch wenn mir bewusst ist, dass das Wachstum der Akren in keiner direkten Relation zu der Gesamtlänge steht), für den passende Kleidung so gut wie nicht zu finden ist, der kurzum grotesk groß sein müsste, misst gerade einmal 1,88 Meter? Freilich, das ist keine Größe, für die ein Mann sich schämen muss, aber mit den Schilderungen vor Augen, die über Gately fallen, war ich über diese verhältnismäßig mickrige Körpergröße doch bass erstaunt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Danke, von gynosophin</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/08/25/danke/comment-page-1/#comment-1381</link>
		<dc:creator>gynosophin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 21:10:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/2009/08/25/danke/#comment-1381</guid>
		<description>Liebe Aléa Torik, lieber Herr Beuse,

hoffe dass dies trotz des späten Hinzufügens noch gelesen wird:

Ich habe bei Herrn Beuses Beitrag verstanden-gefühlt aufgeseufzt. Die erste(n) Seite(n) lassen sich meines Erachtens mitnichten mit wie auch immer gearteten sexuellen Höhepunkten vergleichen - vielmehr geben sie einen Vorgeschmack darauf, was für eine Art der Liebe (um bei diesem Bild zu bleiben) sich entwickeln wird. Und ganz ehrlich: Es gibt so viele Bücher auf dieser Welt - warum sollte ich meine Zeit mit einem verbringen, dessen erste Seiten mich langweilen, mich nicht in ihren Bann ziehen? Die ersten Seiten müssen mich locken, neugierig machen, etwas Besonderes sein. Sie zeigen mir zudem, welche Beziehung der Autor / die Autorin zu Sprache und zu der erzählten Geschichte hat. Allen Büchern, die sich fest in mein Gedächtnis eingegraben haben, ist gemein, dass die Autoren eine besondere Sprache haben und die Geschichte lieben, die sie erzählen. Das merkt man bereits auf den ersten Seiten. 

Hm, mir kommt grade eine schöne Idee - ich werde demnächst mal in eine Buchhandlung gehen, ein Buch von Herrn Beuse zur Hand nehmen und die ersten Seiten lesen :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Aléa Torik, lieber Herr Beuse,</p>
<p>hoffe dass dies trotz des späten Hinzufügens noch gelesen wird:</p>
<p>Ich habe bei Herrn Beuses Beitrag verstanden-gefühlt aufgeseufzt. Die erste(n) Seite(n) lassen sich meines Erachtens mitnichten mit wie auch immer gearteten sexuellen Höhepunkten vergleichen &#8211; vielmehr geben sie einen Vorgeschmack darauf, was für eine Art der Liebe (um bei diesem Bild zu bleiben) sich entwickeln wird. Und ganz ehrlich: Es gibt so viele Bücher auf dieser Welt &#8211; warum sollte ich meine Zeit mit einem verbringen, dessen erste Seiten mich langweilen, mich nicht in ihren Bann ziehen? Die ersten Seiten müssen mich locken, neugierig machen, etwas Besonderes sein. Sie zeigen mir zudem, welche Beziehung der Autor / die Autorin zu Sprache und zu der erzählten Geschichte hat. Allen Büchern, die sich fest in mein Gedächtnis eingegraben haben, ist gemein, dass die Autoren eine besondere Sprache haben und die Geschichte lieben, die sie erzählen. Das merkt man bereits auf den ersten Seiten. </p>
<p>Hm, mir kommt grade eine schöne Idee &#8211; ich werde demnächst mal in eine Buchhandlung gehen, ein Buch von Herrn Beuse zur Hand nehmen und die ersten Seiten lesen <img src='http://www.unendlicherspass.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu was noch kommt von ulrich blumenbach</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/12/01/was-noch-kommt/comment-page-1/#comment-1380</link>
		<dc:creator>ulrich blumenbach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:00:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/?p=1134#comment-1380</guid>
		<description>Ich darf Sie beruhigen, lieber Herr Setz, und allen Nabokov-Lesern gratulieren: Thomas Überhoff hat mir letzten Freitag erzählt, dass Dieter E. Zimmers Überarbeitung der alten Übersetzung von &quot;Ada&quot; fertig ist und hoffentlich im Herbst 2010 erscheint. Ja, ich hätte den Roman gern übersetzt, es steckt aber keine große Eitelkeit dahinter: Ich bin einfach glücklich, dass Zimmer es geschafft hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich darf Sie beruhigen, lieber Herr Setz, und allen Nabokov-Lesern gratulieren: Thomas Überhoff hat mir letzten Freitag erzählt, dass Dieter E. Zimmers Überarbeitung der alten Übersetzung von &#8220;Ada&#8221; fertig ist und hoffentlich im Herbst 2010 erscheint. Ja, ich hätte den Roman gern übersetzt, es steckt aber keine große Eitelkeit dahinter: Ich bin einfach glücklich, dass Zimmer es geschafft hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 100 Tage von Hans Wedler</title>
		<link>http://www.unendlicherspass.de/2009/12/01/100-tage/comment-page-1/#comment-1378</link>
		<dc:creator>Hans Wedler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 20:14:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unendlicherspass.de/?p=1128#comment-1378</guid>
		<description>Tschuldigung! Bin ´n büschen spät dran. Und die Regatta – ist vorbei...

Das Wetter? Na ja. Meist bedeckter Himmel und trüb. Sturm und dann wieder Flaute. 
Am Start zu Beginn: einiges Gedrängel. Jeder wollte die beste Position, als erster beim Startschuss über die Linie. Einige waren schon drüber, bevor´s überhaupt richtig losging.
Und dann zogen sie davon. Die schnellen, rasanten Yachten bald weit voraus. Andere kreuzten erstmal gegen den Wind, um nachher, dachten sie, größeren Vortrieb zu haben. 
Unterwegs, na klar, kamen sich einige beim Kreuzen in die Quere, nahmen sich auch gegenseitig den Wind aus den Segeln, schimpften und spuckten Richtung Lee. Manche aber segelten auch ganz brav, Kante an Kante, ein Stück gemeinsam vor dem Wind, plauderten quer über Bord, machten Döntjes. Geflirtet wurde anscheinend auch. 

Das Feld zog sich auseinander, so mit der Zeit. Manche waren auch schon gekentert. Oder gaben auf, mit gebrochener Pinne. Nur der eine, der Große mit der roten Fock, der immer Kurs hielt, der fuhr, Sachen gibt’s!, gleichzeitig noch eine zweite Regatta. Mindestens. 
Am Ende, nach den letzten Wendemanövern, leider stark abflauender Wind. Tröpfelten dann alle so nacheinander ein im Ziel, erschöpft und wohl auch ernüchtert.

Im Bootshaus jetzt aber: Champagner! Flaschen geköpft, wie sich’s gehört. Prösterchen allesamt! Kabbeleien sind längst vergessen. Gekenterte anscheinend allerdings nicht mehr dabei, hängen wohl ihre nassen Klamotten auf die Leine. Sonst aber Silberpokale – und gleich ab in die Vitrine. Hafen-Käptn Guido schüttelt allen noch einmal kräftig die Hand. Dann aber los. „Moin moin.“ „Und tschüs.“ „Dank och, Aléa!“ Is man bannig lang sone Regatta. 

Und endlich jetzt wieder Zeit zum Wandern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tschuldigung! Bin ´n büschen spät dran. Und die Regatta – ist vorbei&#8230;</p>
<p>Das Wetter? Na ja. Meist bedeckter Himmel und trüb. Sturm und dann wieder Flaute.<br />
Am Start zu Beginn: einiges Gedrängel. Jeder wollte die beste Position, als erster beim Startschuss über die Linie. Einige waren schon drüber, bevor´s überhaupt richtig losging.<br />
Und dann zogen sie davon. Die schnellen, rasanten Yachten bald weit voraus. Andere kreuzten erstmal gegen den Wind, um nachher, dachten sie, größeren Vortrieb zu haben.<br />
Unterwegs, na klar, kamen sich einige beim Kreuzen in die Quere, nahmen sich auch gegenseitig den Wind aus den Segeln, schimpften und spuckten Richtung Lee. Manche aber segelten auch ganz brav, Kante an Kante, ein Stück gemeinsam vor dem Wind, plauderten quer über Bord, machten Döntjes. Geflirtet wurde anscheinend auch. </p>
<p>Das Feld zog sich auseinander, so mit der Zeit. Manche waren auch schon gekentert. Oder gaben auf, mit gebrochener Pinne. Nur der eine, der Große mit der roten Fock, der immer Kurs hielt, der fuhr, Sachen gibt’s!, gleichzeitig noch eine zweite Regatta. Mindestens.<br />
Am Ende, nach den letzten Wendemanövern, leider stark abflauender Wind. Tröpfelten dann alle so nacheinander ein im Ziel, erschöpft und wohl auch ernüchtert.</p>
<p>Im Bootshaus jetzt aber: Champagner! Flaschen geköpft, wie sich’s gehört. Prösterchen allesamt! Kabbeleien sind längst vergessen. Gekenterte anscheinend allerdings nicht mehr dabei, hängen wohl ihre nassen Klamotten auf die Leine. Sonst aber Silberpokale – und gleich ab in die Vitrine. Hafen-Käptn Guido schüttelt allen noch einmal kräftig die Hand. Dann aber los. „Moin moin.“ „Und tschüs.“ „Dank och, Aléa!“ Is man bannig lang sone Regatta. </p>
<p>Und endlich jetzt wieder Zeit zum Wandern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
