Alban Nikolai Herbst

Tiefpunkt.

14 Sep 2009

Bin derzeit v ö l l i g rausgefallen aus dem Buch. Es ist eine derjenigen Situationen, in denen ich normalerweise ein Buch weglege und mich einem anderen zuwende. Kann allein mit meiner Situation zusammenhängen, aber ich frage mich, je länger ich nicht mehr drin gelesen habe: weshalb s o l l ich lesen? Was […]

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Und d o c h…

9 Sep 2009

….es bleibt ein ständiges Gefühl des Ungenügens, trotz >>>> solcher plötzlichen („unmittelbaren“) Berührungen. Ich frage mich ständig bei diesem Buch: Läse ich’s weiter, wenn ich nicht „versprochen“ hätte, hier mitzutun? Dann liegt der Schinken da, mehr Aufgabe als Lockung, ein Pensum, das zu bewältigen ist, und man weiß als Lustmensch nicht recht, warum. Man liest’s, […]

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Das sitzt so sehr, daß sofort weiterzulesen unmöglich ist. (185).

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(gestern nacht geschrieben; dann sah ich, >>>> daß Niemann sich gemeldet hat und stellte den Beitrag noch nicht ein, um ihm den Raum zu lassen. Jetzt stehen aber bereits Krekeler und Gröschner dazwischen, also „darf“ ich.) Zur >>>> Lesung hin, von der Lesung zurück. Auf der Hinfahrt, ich hatte doch lesen wollen, nur vor mich […]

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Nun h a t mich das Buch. Vielleicht liegt es daran, daß ich mich erst einlassen mußte, weshalb ich so zauderig war, mich erst „einlesen“ – aber das widerspräche meiner Erfahrung (abgesehen von Büchern, in die man in bestimmten Lebensspannen nicht hineinkommt, aber plötzlich, Jahre später, sind sie da)… Jedenfalls, urplötzlich… gut, es beginnt mit […]

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Heute zitiere ich.

30 Aug 2009

Der Einfachheit halber – vornehm gesagt: anti-redundant – >>>> aus meinem Arbeitsjournal: Ich meinerseits lese nun den >>>> Unendlichen Spaß weiter, wobei mir die Lust daran auf dem Bebelplatz ein wenig verging, weil mich Kiffer echt nicht interessieren und schon gar nicht die absurden Abwehrbewegungen, mit denen sie aus dem Aussteigen aussteigen. Ich zitier mal, […]

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in Daniel Barenboims Kita, in die gerade die Zwillingskindlein eingewöhnt werden, beide („beide“: na logisch) zweieinhalb. Ich soll mich im Hintergrund halten, aber eben da sein, ich beim Buben, die Mama beim Mädel. Zwischendurch muß umarmt werden, etwas gestreichelt, dann wird weitergelesen. Auch mal draußen, auf der Straße, weil geschaut werden soll, wie der Bub […]

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Über das Buch

1996 erschien »Infinite Jest« in den USA und machte David Foster Wallace über Nacht zum Superstar der Literaturszene. Vor einem Jahr nahm sich David Foster Wallace das Leben. Sechs Jahre lang hat Ulrich Blumenbach an der Übersetzung von Wallaces Opus magnum gearbeitet, dem größten Übersetzungsprojekt in der Geschichte des Verlags Kiepenheuer & Witsch.
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  • Steffen: Ja tatsächlich tolle Idee und schön umgesetzt. Das ist ein ziemlich vertrackte Stelle im Buch der [...]
  • (ohne Titel) « VOCES INTIMAE: [...] aus Berlin zu sein, ist wohl nur für Berliner eine relevante Information. Like this:LikeS [...]
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